Machete

© marika, pixelio.de
Im November startet in den deutschen Kinos der neue Film des US-amerikanischen Regisseurs Robert Rodriguez. Der Regisseur und Filmemacher mit den mexikanischen Wurzeln ist mit Kultstreifen wie „From Dusk Till Dawn“ oder „Sin City“ bekannt geworden. Unter anderem diese Filme bescherten ihm eine große Anhängerschaft und Fans rund um den Erdball. Sein neustes Werk „Machete“ knöpft an die gemeinsam mit Quentin Tarantino gedrehte Co-Produktion „Grind House“ an.
In dem Film „Machete“ geht es um den ehemaligen mexikanische Polizisten Machete, der den Senator McLaughlin ermorden soll, welcher mit einer Kampagne gegen illegale Einwanderer für Aufsehen sorgt und Wählerstimmen gewinnen möchte. Bevor Machete seinen Auftrag erfüllen kann, wird er jedoch von seinen Geschäftspartnern hintergangen und schwer verletzt. Doch da haben sich seine Auftraggeber offensichtlich mit dem Falschen angelegt. Mit seinem Bruder und einer Gruppe illegaler Einwanderer übt Machete auf blutige Art und Weise Rache.
Ein typischer Rodriguez
Der Film „Machete“ ist hinsichtlich der Story und der actionreichen Inszenierung ein typischer Film von Robert Rodriguez. Die Figur Machete war bereits vor drei Jahren in einem Fiktiven Trailer in Rodriguez’ und Quentin Tarantinos Streifen „Grind House“ zusehen. In Deutschland waren die beiden Segmente des Films als eigenständige Filme gezeigt: „Planet Terror“ und „Death Proof“. „Machete“ steht in bester Tradition dieser beiden Filme: leicht brutal, blutig, trashig und ein wenig abgehoben.
Foto: Copyright marika, pixelio.de

24. Februar 2011 um 8:39 AM Uhr
Der Film ist mal wirklich was für die Reihe: Filme die unseren Kindern schaden, aber trotzdem auch irgendwo lustig. Besonders wenn er sich an den Innereien abseilt.